19.
Juli
2016
Afrika stärken und Perspektiven schaffen

Afrika stärken und Perspektiven schaffen

  Redaktion ottogroupunterwegs
(Admin)

Bei der Otto Group kann der Verbraucher Textilien mit dem Siegel „Cotton made in Africa“ (CmiA) kaufen und unterstützt damit Kleinbauern in Afrika, ihre Lebensbedingungen und die ihrer Familien zu verbessern. 

CmiA-Baumwolle wird unter Ausschluss von Kinderarbeit und gefährlichen Pestiziden angebaut. Die Kleinbauern werden gerecht bezahlt und in modernen, effizienten und nachhaltigen Anbaumethoden geschult. Sie lernen künstliche Bewässerung durch Regenwasser zu ersetzen, wodurch die CmiA-Baumwolle mehr als 2.100 Liter Wasser pro Kilogramm Baumwolle im weltweiten Vergleich spart. Außerdem wird in Schulbildung sowie in die Stärkung von Frauenrechten investiert. Durch den Kauf eines Produktes mit dem CmiA-Siegel leistet der Verbraucher also einen Beitrag für die Zukunft Afrikas

Seit ihrer Gründung im Juni 2005 setzt sich die von Dr. Michael Otto initiierte Aid by Trade Foundation mit Ihrer CmiA-Initiative erfolgreich für die Kleinbauern in Afrika, den Schutz der Umwelt und die Etablierung von Handelsbeziehungen auf Augenhöhe zwischen internationalen Textilunternehmen und afrikanischen Baumwollbauern ein. Mittlerweile arbeitet CmiA in zehn Ländern Subsahara-Afrikas mit mehr als 670.0000 Baumwollbauern zusammen und erreicht insgesamt über 5,6 Millionen Menschen. 

Mehr als 25 Unternehmen fragen bereits explizit die nach CmiA-Standard produzierte Baumwolle aus Afrika nach und setzen sie in ihren Produkten ein. Innerhalb der Otto Group zeichnen sich insbesondere die Konzernfirmen OTTO, Bonprix und Witt durch steigende CmiA-Beschaffungsmengen aus. 

Dr. Michael Otto, Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Group, war Anfang Juli im afrikanischen Mosambik unterwegs, um sich dort über die Fortschritte verschiedener CmiA-Projekte zu informieren. Als Teil der heute gestarteten Kampagne von OTTO, erklärt er in dem folgenden Video das Grundprinzip von CmiA, die Bedeutung im Zusammenhang mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und die Rolle des Verbrauchers.




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