30.
Januar
2017
Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich?

Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich?

  Redaktion ottogroupunterwegs
(Admin)

Blogparade #Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich?

Digitalisierung. Weit mehr als nur Buzzword, Hype und Trend. Die Digitalisierung ist Realität, es gibt keinen Bereich des Lebens, der davon nicht beeinflusst wird: Handel und Konsum, Geschäftsmodelle und Märkte, Kommunikation, Journalismus, PR und Medien, das Arbeitsleben, Meinungsbildung, Demokratien, Gesellschaft… 

< Zu den gesammelten Beiträgen >

Es stellt sich also die Frage: #Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich? Diese Frage ist so vielfältig und umfangreich, tangiert so viele Bereiche, dass wir dies in einer Blogparade diskutieren möchten. Ganz egal, ob Du dich mit gesellschaftlichen oder politischen Themen, Technologie, mit Kommunikation und Marketing, Handel und Logistik, Personal und HR, Psychologie oder Umwelt und Nachhaltigkeit befasst, ob Du kritisch oder positiv über die Digitalisierung denkst: Wenn Du online schreibst, würden wir zum Thema gerne von Dir hören/lesen! Unser Ziel ist es also, ein breites und vielfältiges Stimmungsbild zur Digitalisierung zu bekommen…

Digitalisierung

Digitalisierung ist dein Thema? Einfach mitmachen! 

Die Blogparade richtet sich an jeden, jeder kann mitmachen. Nicht nur über einen eigenen Blog, auch über Plattformen wie Xing Insider, LinkedIn Pulse oder Medium kannst Du Deinen Beitrag veröffentlichen. Und wer nicht schreiben möchte, kann natürlich auch ein Video oder einen Podcast aufsetzen. Damit wir einen Überblick über die Diskussion bekommen und die Beiträge hier übersichtlich verlinken können, freuen wir uns über einen Bezug zu der Blogparade „Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich?“ und einem Link zu diesem Blog-Artikel. Bei Veröffentlichung eines Beitrags auch gerne eine kurze Email an philipp.grossklaus@ottogroup.com

Erste Regel der Blogparade: Sprich darüber!

Für eine Blogparade ganz wichtig: die Diskussion weiterverbreiten! Twitter, LinkedIn, Xing, Facebook, Google+, persönliche Kontakte zu anderen Bloggern… es wird wird umso interessanter, je mehr Sichtweisen und Beiträge zusammenkommen. Wir werden über die Otto Group Social-Media-Kanäle (Twitter und Xing) natürlich auch regelmäßig über die Blogparade schreiben und die Beiträge verbreiten. Als Hashtags auf Twitter nutzen wir dann #Digitalisierung und #Blogparade, soweit passend. 

Die Blogparade läuft zunächst bis 31. März 2017. Nach Abschluss der Aktion würden wir prüfen, ob wir einige der Beiträge in einem E-Book zusammenfassen können.

Wir freuen uns auf vielfältige, interessante Beiträge! Los geht's...

                               


Gesammelte Beiträge

An dieser Stelle sammeln wir die Beiträge zur Blogparade. Die ersten Beiträge regen bereits zum Diskutieren an!


 Wer braucht eigentlich Digital Natives?

> zum Artikel

Diese Frage stellt Andreas Winiarski, Managing Partner Hering Schuppener und Xing Insider für digitale Transformation, in seinem Beitrag. Unternehmen fürchten, dem "digitalen Darwinismus" zum Opfer zu fallen und kämpfen um die vermeintliche Lösung, die Digital Natives. Ein regelrechter "War for Talents" entstehe, in dem neuerdings die Bewerber und nicht mehr die Arbeitgeber die Anforderungen stellen würden. "Die Kinder der Digitalisierung treiben die Corporate-Welt in eine Sinnkrise", schreibt Winiarski kritisch in "Wer braucht eigentlich Digital Natives?".  


Digitalisierung, die

> zum Artikel

Dass Frauen auf einer kooperativeren Art als Männer agieren, macht sie zu den optimalen Vorreitern der Digitalisierung, sagt Tilmann Mißfeldt vom Spende Dein Talent Blog in seinem Blogpost "Digitalisierung, die". Bei genauerer Betrachtung fällt jedoch schnell auf, dass eine ausgeglichene Quote in diesem Bereich noch längst nicht erreicht ist. Eine Bestandsaufnahme.


Customer Journey und Digitalisierung: Was wollen Kunden wirklich?

> zum Artikel

Verena Krebs von Text100 beschäftigt sich in ihrem Beitrag zur Blogparade mit dem Themenbereich Digitalisierung und Customer Journey. Dabei gibt es durchaus Konstanten, die im analogen wie im digitalen Zeitalter gültig sind: Kunden möchten sich persönlich angesprochen fühlen. Welche Mittel und Wege es heute dafür gibt und auf was Marketing-Verantwortliche achten sollten, beleuchtet der Beitrag.  


Wie Wearables unseren Alltag digitalisieren

> zum Artikel

Zunächst einmal müssen wir uns von der Vorstellung lösen, dass ein Wearable nur eine Smartwatch oder Fitness-Tracker sein kann: Denn: In Zukunft werden Wearables weit mehr können. Sie werden auch nicht nur um das Handgelenk getragen. Die Technik wird direkt in Kleidung eingearbeitet werden. In seinem Blogpost "Wie Wearables unseren Alltag digitalisieren" hat Matthias Großkopf von smartwatch-test.biz einige spannende Beispiele zusammengetragen. 


Chatbots erobern die Welt

> zum Artikel

Pia Römer von socialhub.io beschäftigt sich in ihrem, Beitrag mit einem der aktuellen Trend-Themen: Chatbots. Was sind Chatbots, woher kommt der Trend, welche Geschäftsmodelle gibt es, wie kann der Erfolg gemessen werden? Antworten dazu im oben verlinkten Beitrag.


So wird Ihre Firma zu einem echten Shapeshifter

> zum Artikel

Daniel Juling beschreibt bei nichtwissen.com, wie Unternehmen zu "Shapeshiftern" werden. Er schreibt: "Dass sich eine Firma ab einer bestimmten Größe in unterschiedliche Abteilungen (z.B. Einkauf, Entwicklung, Produktion, Verkauf) differenziert, ist eine natürliche Entwicklung. Das kann zu einer höheren Effizienz führen. Dies jedoch auf Kosten einer geringeren Anpassungsfähigkeit an neue Marktsituationen. Das was gestern noch effizient war, kann morgen der Bankrott der Firma sein". Wie Unternehmen dies lösen können und zu echten "Shapeshiftern" werden, stellt der Autor im Beitrag dar.


Technische Innovation ist nur ein Teil des Ganzen

> zum Artikel

Matthias Oberstebrink von jobunicorn.com nennt als entscheidende Frage im Zuge der digitalen Transformation: "Was bedeutet die Digitalisierung für uns?". Zu dieser Frage formuliert er drei Thesen, die für HR-Verantwortliche von Bedeutung sind. Wichtig findet er weiterhin, die Digitalisierung als Chance statt als Zwang zu begreifen und mit realistischen Vorstellungen zu begegnen.


LegalTech – oder die Digitalisierung der Rechtsberatung

> zum Artikel

Die Digitalisierung stellt die Rechtsberatung teilweise vor große Herausforderungen, die es insbesondere bei der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle – so genannter LegalTechs – zu beachten gilt, beschreibt Rechtsanwältin Bonny Lengersdorf von der Kanzlei WSS Redpoint in ihrem Blogpost "LegalTech – oder die Digitalisierung der Rechtsberatung." 


Wie die Digitalisierung das Verhältnis von Händlern und Markenherstellern auf den Kopf stellt 

> zum Artikel

Moritz Corbelin, Head of E-Commerce Strategy Otto Group, beschreibt in seinem Beitrag ein sich wandelndes Verhältnis zwischen Händlern und Markenherstellern aufgrund der Digitalisierung, denn Kanäle wie Online-Stores oder Apps bieten Playern wie Nike, Apple & Co. einen direkten Zugang zu den Kunden. Neben einer höheren Marge würden so auch die Kontrolle über Kundenzugang, Brandstory und Daten bei den Markenherstellern bleiben. Welche Chancen sich in dieser Situation den Händlern bieten, bewertet Corbelin in "Wie die Digitalisierung das Verhältnis von Händlern und Markenherstellern auf den Kopf stellt."   


Über die Chancen eines Handelsunternehmens

> zum Artikel

In "einer Art Antwort" von Anselm Zebner anMoritz Corbelin stellt er dar, dass die Digitalisierung jeden betrifft, ob Privatmensch, Unternehmen, Verein, Organisation oder Verwaltung, welche Chancen der Handel hat - und warum Demut dabei behilflich ist. Zu lesen in "Über die Chancen eines Handelsunternehmens".   


PR-Hackathon: Ein Weckerklingeln für die Branche?

> zum Artikel

Nick Marten nähert sich der Frage aus Sicht der PR-Branche. Auch hier ändern sich die Ansprüche der Zielgruppen, neue Ideen müssen her. Er stellt dar, was er als "die größte Gefahr im Kontext der Digitalisierung sieht" - und wie Events wie der PR-Hackathon helfen.


Am Anfang war das Bit.

> zum Artikel

Die "Programmierschlampe" Anne Nühm betreibt in ihrem Beitrag Grundlagenarbeit und zeigt, was "Digitalisierung" im Kern ist. Nach dem Grundsätzlichen wendet sie sich dann noch zu einer Gefahr, die sie in der Digitalisierung sieht, "indem zunehmend Gehirnleistung outgesourcet wird."    


Digitalisierung macht auch vor Mentoring nicht halt.

> zum Artikel

Die Karrieremacher fragen sich in ihrem Beitrag, ob die Digitalisierung auch Auswirkungen auf das Mentoring zeigt. Lassen sich die persönlichen und vertrauensvollen Beziehungen, die im Mentoring aufgebaut werden müssen, überhaupt digitalisieren? Die Autoren zeigen, dass die Digitalisierung hier durchaus Vorteile mit sich bringt.    


Digitalisierung in Unternehmen: Was passiert da gerade eigentlich?

> zum Artikel

hgisystems konzentriert sich im Beitrag zur Blogparade darauf, was in der Unternehmen passiert. Dabei wird eine neue Anforderung an Schnelligkeit, Flexibilität und Mobilität hervorgehoben - eine Anforderung sowohl an das Unternehmen an sich als auch an die Unternehmenssoftware.     


Welche digitalen Kompetenzen werden in Zukunft benötigt?

> zum Artikel

Stefanie Meise schreibt in ihrem Beitrag, dass im Arbeitsleben durch die Digitalisierung neue Kompetenzen benötigt werden. Jedoch findet sie diese Kompetenzen selten in Unternehmen vor - diese täten sich schwer, die relevanten Kompetenzen zu identifizieren und zu entwickeln.     


Digitales und Analoges bei der shopping24 internet group

> zum Artikel

Josephine Seidel-Leuteritz von der shopping24 internet Group, einem Unternehmen der Otto Group, stellt dar, wie s24 eine Arbeitsatmosphäre schafft, die sowohl digitale als auch analoge Aspekte aufgreift: "Der maßgebliche Schlüssel zum Erfolg ist für uns als shopping24 internet group [...] eine ausgewogene Balance aus digitalen Umsetzungen und analogen Herangehensweisen."     


Karrierekiller Digitalisierung? Reisetipps für Digitalien.

> zum Artikel

In seinen praktischen "Reisetipps für Digitalien" beschäftigt sich Lars Hahn mit der Frage, ob die Digitalisierung ein Karrierekiller sei. Dabei gebe es häufig zwei Lager: Schadet zu viel online der Karriere oder ist es gerade gegensätzlich? Hahn argumentiert, dass der richtige Weg eine Mischung sei: "Karriere in Zeiten der Digitalisierung braucht natürlich beides. Online- und Offline-Kompetenzen."    


Menschen und der Überwachungs-Kapitalismus 

> zum Artikel

Eva Ihnenfeldt sieht in Anlehnung an Shoshana Zuboff in der Digitalisierung die Gefahr eines "Überwachungskapitalismus". Dies benötige ein Gegengewicht, das nur gesellschaftspolitisch gebildet werden könne: "Überall auf der Welt entstehen schon Netzwerke von Menschen, die intuitiv oder strategisch solche Gegengewichte bilden."  


Märkte sind Gespräche 

> zum Artikel

Marcus Raitner stellt in seinem Beitrag dar, dass Computer, das Digitale und das Internet an sich nicht neu seien. Der heutige digitale Wandel nehme aufgrund des Smartphones und der Vernetzung über Social Media jedoch eine neue Qualität an, in der es zu einer Machtverschiebung von Anbieter zum Anfrager komme. Die Unternehmen müssen sich fragen, wie sie die digitalen Beziehungen zu ihren Stakeholdern gestalten, merkt Raitner in "Märkte sind Gespräche" an.  


 Digitale Bildung - am besten schon am Wickeltisch! 

> zum Artikel

Digitale Bildung sollte, etwas überspitzt formuliert, bereits am Wickeltisch beginnen, sagt Isabelle Ewald in ihrem Beitrag. Während die Welt früher in verträglichen Dosen digitaler wurde und wir sukzessiv reinwuchsen, müssen Kinder heute lernen, in einer volldigitalisierten Welt zu bestehen. Doch im Bildungsbereich passiere dafür leider zu wenig, schreibt sie in "Digitale Bildung - am besten schon am Wickeltisch!".


 Digitalisierung im Paketversand: Hoher Anspruch, wenig Wertschätzung 

> zum Artikel

Die Digitalisierung habe weitreichende Auswirkungen auf die Logistik, schreibt Ingo Bertram, Pressesprecher Hermes Europe. Im E-Commerce-Zeitalter mit ständig wachsenden Online-Einkäufen seien Dienstleister wie Hermes nicht mehr wegzudenken. Die Dienstleister würden zudem ihre Dienstleistungen und Services erweitern: "Die Logistikwelt von heute ist bunt, vielfältig und oft innovativer, als viele glauben. Der Digitalisierung sei Dank." Aber auch die Anspruchshaltung der Kunden sei stark gestiegen, wie "Digitalisierung im Paketversand: Hoher Anspruch, wenig Wertschätzung" darstellt.  


eMobilität & Digitalisierung - konsequente Vernetzung 

> zum Artikel

Marvin Eichsteller zeigt in seinem Beitrag, dass sich Digitalisierung und eMobilität Hand in Hand entwickeln. Zu dieser Entwicklung zählt er zum einen Apps, die verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten kombinieren, zum anderen die Digitalisierung der Automobile und der Produktionsstätten. Und auch das autonome Fahren gehört zu dieser Entwicklung, schreibt Eichsteller in "eMobilität & Digitalisierung - konsequente Vernetzung".


 Neue Sharing Dienste als Teil globaler, digitaler Mobilität 

> zum Artikel

Die Digitalisierung habe über die Sharing Economy und deren Dienste wie UBER einen starken Einfluss auf die Mobilität, schreibt Michael Brecht. Mit diesen neuen Services würde das Reisen für die Nutzer viel angenehmer, kostengünstiger und umweltfreundlicher. Zudem seien die Dienste nicht nur bei der Generation Y beliebt, denn Smartphones sind mittlerweile bei allen Altersklassen angekommen, so "Neue Sharing Dienste als Teil globaler, digitaler Mobilität".


Digitalisierung: Was geht ab?

> zum Artikel

Jan C. Rode stellt in seiner Betrachtung der Digitalisierung dar, welche neuen Geschäftsmodelle und Aufgaben entstehen. Er betont, dass Unternehmen die "Digitalisierung in allen unternehmerischen Prozessen [betrachten] und organisatorisch [abbilden]" müssen. Als nächsten Schritt bezeichnet Rode die Blockchain-Technologie in "Digitalisierung: Was geht ab?". In einem zweiten Beitrag nennt er sechs Fragen, über die Unternehmer für sich prüfen können, ob sie sich "jetzt, sofort oder gleich" mit der Digitalisierung beschäftigen müssen.


 Who wants change?

> zum Artikel

Alexander Weihs stellt in seiner umfassenden Betrachtung der Digitalisierung heraus, dass es nicht nur um die neuen technischen Möglichkeiten geht. Aus den neuen Technologien ergeben sich neue Möglichkeiten, die sich wiederum auf die Verhaltensweisen der handelnden Menschen auswirken würden. Dieser Anpassungsprozess gelte sowohl für einzelne Menschen, als auch Unternehmen, politische Parteien, Behörden und ganze Gesellschaften. Digitalisierung sei daher besonders der "menschliche Lernvorgang in der Anwendung von digitaler Technologie".  


 Digitalisierung - das große Missverständnis 

> zum Artikel

Mathias Wrede wirbt in seinem Beitrag dafür, dass die Digitalisierung als mehr verstanden wird, denn als das "Ersetzen menschlicher Arbeit durch Maschinen und Computerprogramme". Digitalisierung dürfe nicht an erster Stelle als Effizienzsteigerung durch Automatisierung verstanden werden, sondern als Chance zur Innovation. Individualisierung und Flexibilität seien dabei wichtige Aspekte führt Wrede in "Digitalisierung - das große Missverständnis" an.


Internet of Things: Der Tech-Trend für den Mittelstand

> zum Artikel

Nico Saborowski, Strategy Consultant at dotSource GmbH, beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Digitalisierung des Mittelstands und den Chancen, die das Internet of Things dabei bietet. So würde das IoT vielen Herstellern und Händlern tatsächliche Vorteile bieten. Die Umstellung von Prozessen und Einführung von IoT-Strukturen sei zwar mitunter aufwendig, aber keine unlösbare Aufgabe. Warum auch die IoT-Sicherheit eine wichtige Frage ist, steht in"Internet of Things: Der Tech-Trend für den Mittelstand".


Digitale Revolution oder Evolution 

> zum Artikel

Petra Ristow-Baasch möchte die Digitalisierung als mehr verstanden wissen, als nur "Katzenbilder [...] und Snapchat". Die Digitalisierung und neuen technischen Möglichkeiten helfen ihr beispielsweise, Kontakt mit Familie und Freunden zu halten - die Welt wird zum Dorf.


Digitalisierung als persönliche Chance 

> zum Artikel

Carolin Desirée Töpfer, Expertin für Digitale Transformation, Metadaten, Datenschutz & IT-Sicherheit, betrachtet auf ihrem Blog die Digitalisierung sehr umfassend. Technologie, Gesellschaft, Politik, Unternehmen und Arbeitnehmer fließen in ihre Beobachtungen ein. Dabei möchte sie besonders, dass die Digitalisierung als persönliche Chance begriffen wird: Digitalisierung als persönliche Chance 


Digihuman im Dialog mit Conny Dethloff

> zum Artikel

Inspiriert durch seinen Beitrag zur Blogparade, vertieft Dr. Andreas Schiel auf seinem Blog digihuman.org im Gespräch mit Conny Dethloff die Diskussion über Digitalisierung und wie wir Menschen damit umgehen.  


Digitalisierung ist mehr als nur „0“ und „1“

> zum Artikel

Conny Dethloff, Bereichsleiter OTTO Business Intelligence, argumentiert in seinem Beitrag „Digitalisierung ist mehr als nur ‚0‘ und ‚1‘“, dass die Digitalisierung mit dem Aufkommen der Naturwissenschaften begann. Während zuvor Naturereignisse als „unerklärbare Magie“ angesehen wurden (1. Menschheitsepoche), begannen Menschen mithilfe der Naturwissenschaften Ereignisse rein rational mit Ursache und Wirkung zu erklären (2. Menschheitsepoche). Doch die zunehmende Komplexität können diese herkömmlichen und noch heute verwendeten Denkmuster und Methoden nicht lösen – dies führe zu einem Teufelskreis der Unsicherheit. Die allen lebenden Systemen – wie dem Menschen – eigene Widersprüchlichkeit müsse daher in unserem Denken und Handeln beachtet werden. Eine Erweiterung des Denkens und Handelns sowie eine „Neujustierung der Digitalisierung“ seien nötig, um nicht zunehmend „unmenschlich“ zu werden. Welche konkreten Schritte sind zu unternehmen, um in die 3. Menschheitsepoche eintreten zu können? Der vollständige Beitrag auf Conny Dethloffs Blog „Reise des Verstehens“.


Hinweis: Die Beiträge zur Blogparade "Digitalisierung: Was passiert da gerade eigentlich?" stellen nicht die offizielle Meinung der Otto Group dar.



14

Kommentare

  • Jana S.

    "Vielen Dank für die ganzen interessanten Beiträge und Inspirationen.
    Leider haben wir von ROCK YOUR COMPANY! die Blog-Parade verpasst. Dennoch möchten wir auf unseren aktuellen Beitrag zur Digitalisierung hinweisen - aus einer interessanten Perspektive: nämlich die der Führungskräfte und Personalverantwortlichen!
    Sie sind es schließlich, die die Transformationen in Unternehmen und Mitarbeiterschaft tragen müssen.
    Worin aber bestehen die neuen Herausforderungen für Führungskräfte und Personaler? Was macht Leadership im digitalen Zeitalter aus?
    Diese Fragen klären wir mit Bezug auf aktuelle Studien und bringen unsere Expertise im Bereich Inhouse-Mentoring mit ein.
    Mehr auf: http://bit.ly/2ophPsF
    und http://rockyourcompany.de"

    18. April 2017 18:29
  • Philipp

    "Hallo,
    natürlich, heute haben wir vier weitere Beiträge verlinkt, falls noch weitere ausstehen, folgen diese natürlich auch.

    Viele Grüße
    Philipp aus der Otto Group Unterwegs Redaktion"

    03. April 2017 13:34
  • Shitstorm-Warnung

    "Liebe Ottos,

    es wäre toll, wenn ihr die Artikel, die bis zum Einsendeschluss noch eingingen, auch veröffentlicht würden...."

    03. April 2017 09:56
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