31.
Januar
2018
Blogparade #Zukunftsblick: Die Welt von morgen

Blogparade #Zukunftsblick: Die Welt von morgen

  Redaktion ottogroupunterwegs
(Admin)

Wie sieht die Welt von morgen aus? In der Blogparade #Zukunftsblick: Die Welt von morgen wollen wir gemeinsam mit euch einen Blick nach vorne wagen. 

Die Gesellschaft befindet sich im stetigen Wandel und erfährt in immer kürzeren Abschnitten fundamentale Veränderungen. Was vor nicht allzu langer Zeit noch undenkbar war, ist heute längst Realität oder steht kurz bevor – vom internetfähigen Smartphone über selbstfahrende Autos bis hin zum Kühlschrank, der selbst für Nachschub sorgt. Künstliche Intelligenz hält Einzug in unseren Alltag und verändert die Art, wie wir arbeiten und leben.

Die Geschwindigkeit der Digitalisierung und des technologischen Wandels nimmt dabei nicht ab, sondern stetig zu. In der Arbeitswelt findet gleichzeitig ein immenser Kulturwandel statt. Was werden daher die nächsten Jahre bringen? In dieser Blogparade wollen wir vorausschauen: Wie verändern sich die Arbeitswelt, Logistik und Verkehr, Handel oder auch Banken und Versicherungen, Kommunikation und Entertainment? Wir freuen uns auf ein spannendes Zukunftsbild!

Einfach mitmachen!

Egal, mit welchem thematischen Bereich du dich befasst, wir sind an deinem #Zukunftsblick interessiert! Nicht nur über einen eigenen Blog, auch über Plattformen wie LinkedIn oder Medium kannst du teilnehmen. Oder bist du Podcaster? Dann rede einfach drauf los!

Damit wir einen Überblick über die Diskussion bekommen und die Beiträge hier übersichtlich verlinken können, freuen wir uns über einen Verweis auf die Blogparade „#Zukunftsblick: Die Welt von morgen“ und einen Link zu diesem Blog-Artikel. Bei Veröffentlichung eines Beitrags auch gerne eine kurze Email an philipp.grossklaus@ottogroup.com.

  • Schreibe zum Thema auf deinem Blog oder anderen Netzwerken
  • Setze einen Verweis und Link zu diesem Artikel
  • Sage uns Bescheid, damit wir ebenfalls verlinken können!

Erste Regel der Blogparade: Sprich darüber!

Für eine Blogparade natürlich wichtig: die Diskussion weiterverbreiten! Twitter, LinkedIn, XING, Facebook, Google+, persönliche Kontakte zu anderen Bloggern… es wird umso interessanter, je mehr Sichtweisen und Beiträge zusammenkommen. Wir werden über die Otto Group Social-Media-Kanäle natürlich auch regelmäßig die Blogparade und die Beiträge verbreiten. Auf Twitter nutzen wir dann #Zukunftsblick und #Blogparade sowie thematisch passende Hashtags.  

Wie lange läuft die Blogparade? Einen festen Endtermin haben wir nicht festgelegt - Mitte/Ende April vorerst.

                                         

Themen der Blogparade

Eigentlich egal, womit ihr euch beschäftigt – wenn ihr eine Vorstellung habt, wie die Welt von morgen aussehen könnte, wollen wir von euch hören! Dennoch haben wir natürlich ein paar Ideen für interessante Themenbereiche:

Arbeitswelten

Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Wie arbeiten wir zusammen? Wie verändert sich die Personalsuche, welche Berufsbilder wird es geben? Wie sehen die Berufsbilder der Zukunft aus? Ein paar spannende Fragen für dieses Thema.

Logistik & Mobilität

Autonom fahrende Autos, Elektromotoren, Pakete, die von Drohnen zugestellt werden, Lieferung on-demand: In wenigen Bereichen passiert so viel wie in der Logistik und der Mobilität. Wie sieht es in Zukunft aus?

Banken & Payment

Mobile Payment statt Bargeld, Bitcoin statt Banken? Was kommt hier in den nächsten Jahren?

Handel

Was muss der stationäre Handel bieten, um noch interessant zu sein? Welche Technologien bestimmen die User Experience, kaufen wir mit Sprache ein statt per Klick?

Kommunikation & Social Media

Auch die Art wie wir miteinander kommunizieren und News konsumieren, ändert sich weitgehend. Chance oder Risiko?

Wir freuen uns auf vielfältige, interessante Beiträge! Los geht's...

 
 

Gesammelte Beiträge

An dieser Stelle sammeln und verlinken wir die Beiträge zur Blogparade:

Führung 4.0: Bye, bye autoritärer Führungsstil

Grace Nordt, bei der Otto Group Teil des Kulturwandel-Teams, beschreibt in ihrem Beitrag Entwicklungen bei der Führungs- und Unternehmenskultur. Sie macht auch auf die Dringlichkeit eines Kulturwandels aufmerksam: "Mit einem autoritären Führungsstil jedoch werden Unternehmen zukünftig nicht mehr wettbewerbsfähig sein."  >> zum Artikel


Pop-Up-Stores: Bald mehr als Treffpunkte der Inszenierung?

Florian Hoffmann, Projektmanager Multichannel Retail Excellence bei der Otto Group, beschäftigt sich in seinem Beitrag mit den Pop-Up-Stores: Schon heute mehr als ein Trends, könnte das Konzept zukünftig eine noch wichtigere Rolle im Stationärhandel spielen. Wie und unter welchen Voraussetzungen? >> zum Artikel


Persönliche Gedanken zu mobilem Arbeiten, Home Office und „Agile“

Wird "agile zur Ersatzreligion hochstilisiert", ohne den "gesunden Menschenverstand einzuschalten"? Das fragt Stefan Pfeiffer und teilt seine persönlichen Gedanken zu mobilem Arbeiten, Home Office und „Agile“: >> zum Artikel 


Arbeit isst das halbe Leben – eine Abrechnung mit der (Arbeits)Zeit

"Warum sitzen wir trotz neuer Kommunikationstechnologien acht Stunden im Büro?" fragt Jennifer Bortchen in ihrem Beitrag und führt an, dass "Globalisierung und Digitalisierung [...] neue Chancen der zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Flexibilität [eröffnen]". Zudem gibt sie Denkanstöße für eine mögliche andere Verteilung der Tages-, Wochen- und Lebenszeit: >> zum Artikel


New Work: Mehr als bunte Büros

Wir gestalten das Büro neu, machen "New Work" und sind so bereit für die Zukunft? Warum das zu kurz greift, erklärt Irene Heshmati, Leitung FutureWork bei OTTO, in ihrem Beitrag. >> zum Artikel


Roundtable über Arbeit 4.0

Dominic Lindner berichtet in seinem Beitrag von einem Roundtable zum Thema Arbeit 4.0. Dabei wurde von den Teilnehmern u.a. diskutiert, dass Agilität, Freiraum und Freiwilligkeit die neue Arbeitswelt charakterisieren und Konzepte wie New Work, agile Bürowelten und agile Methoden sich zunehmend etablieren. Eine praxisorientierte Diskussion des aktuellen Stands aus der Wissenschaft. >> zum Artikel


Top-3-Veränderungen bei smarter Mobilität in 2018

Michael Brecht, Mobilitätsexperte und Co-Founder von www.EMobilitaetBlog.de, nennt in seinem Beitrag drei Entwicklungen bei der Smart Mobility. Besonders die Elektromobilität für Gewerbetreibende, Ride-Sharing-Geschäftsmodelle und intelligente Mobilitätsunterstützung sieht er im Fokus. >> zum Artikel


Die KI macht uns alle arbeitslos! 

Mit dem Titel Ihres Beitrags bringt Kristin Scheerhorn die Sorgen, die viele beim Thema KI (Künstliche Intelligenz) empfinden, auf den Punkt. Oder bringt uns diese digitale Revolution nicht doch eine neue Freiheit, spannende, kreative und lohnende Arbeit?  >> zum Artikel


Agil statt stabil

Constanze Zeller beschreibt in ihrem Beitrag eine Auswirkung der digitalen Transformation auf Menschen, Unternehmen und Branchen: So sei Agilität heute  nötig, um "nicht nur erfolgreich, sondern überhaupt überlebensfähig zu sein". Auch in ihrer Branche, dem Gesundheitswesen, sieht sie einen "gewaltigen Umbruchprozess". >> zum Artikel


Aufbruch in eine neue Zeit

Andreas Schulz zeigt in seinem Beitrag auf ingenieurversteher.de, warum sich  beim Blick nach vorne auch ein Blick nach hinten lohnt - denn Ängste, die heute gegenüber Robotern und Algorithmen herrschen, wurden damals auch gegenüber der Dampfmaschine empfunden. Er plädiert stattdessen dafür, "den Wandel aktiv anzunehmen und [sich] darauf einzustellen." Der Mensch habe Kompetenzen und Fähigkeiten, die Roboter und Algorithmen nicht besitzen. >> zum Artikel


Wie arbeiten wir im Jahr 2057 - ein kleiner Text

Keine Anwesenheitspflicht, keine Computer, keine Fachabteilungen. Menschen, die als Weltverbesserer unterwegs sind. Andrea Goffart entwirft eine Zukunftsvision der Arbeit in 2057. >> zum Artikel


Friede, Freude, dicke Eier! Oder: Wie sozial ist New Work?

Hendrik Epe beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Frage, wie sozial New Work, verstanden als organisationale Veränderung, eigentlich ist. Welche Auswirkungen hat eine neue Art der Arbeitsgestaltung, die u.a. durch größere Freiheiten charakterisiert ist, auf "High-Performer" und "schwächere" Mitarbeiter? Er fragt: "Wie kann es gelingen, die organisationale Transformation so zu gestalten, dass es sozial zugeht?" >> zum Artikel 


Drei Zukunftsszenarien für Social Media, Journalismus & Entertainment

Die Digitalisierung führt zu einem tiefgreifenden Wandel, auch in Sachen Kommunikation. Alexander Pinker stellt drei Zukunftsszenarien vor: Gehört Virtual Reality bald wie selbstverständlich in soziale Netzwerke? Erstellen Roboter und nicht Journalisten künftig unsere Nachrichten? Und wie sieht die Entertainment Industrie der Zukunft aus? >> zum Artikel


Meet me at eye level

Der digitale Wandel stelle die Arbeitswelt vor eine Herausforderung, schreibt Christine Neumann. Neue Arbeitsstrukturen alleine seien aber keine Lösung. Sie plädiert dafür, dass auf Augenhöhe gearbeitet wird und es einen Kulturwandel hin zu einer demokratischen Haltung im Unternehmen geben muss. >> zum Artikel


#18 #Zukunftsblick – Ich teil doch nicht mit dir!

Wissen ist Macht. Warum sollten wir also unsere Erfahrungen, Ideen, Infos und Kontakte teilen? Weil sich die Zeiten geändert haben, schreibt Kristin Scheerhorn. Wenn man heute nicht mit anderen teile und zusammenarbeite, fresse einen die neue Konkurrenz in der Tech Economy einfach auf. Was wäre daher, wenn mit der Digitalisierung nicht nur das Analoge, sondern auch der Konkurrenzgedanke abgeschafft worden wäre? >> zum Artikel


Bedeutet die Maker-Bewegung das Ende der fertigenden Industrie?

Mark Herten schaut in seinem Zukunftsblick auf die Möglichkeiten und Auswirkungen des 3D-Drucks: Aufgrund der Geschwindigkeit des technischen Fortschritts, könnte "etwa zur Halbzeit dieses Jahrhunderts der Punkt erreicht [sein], an dem sich jeder Erdenbürger seine eigene Fabrik zur Herstellung von allem leisten könnte" (Neil Gershenfeld). Die Technologie habe daher das "Potential, unsere gesamte Gesellschaft zu verändern". >> zum Artikel


Arbeit, Bildung, Leben – Warum Du Dich jetzt mit Deiner Zukunft beschäftigen musst

In seinem Beitrag führt Gregor Ilg zunächst an, dass die "die vielen kleinen Veränderungen, die wir täglich erleben, unsere Gesellschaft ernsthaft beeinflussen werden." Anschließend schaut er nach vorne und beschreibt, wie er sich die Zukunft wünscht: Wie möchte er in Zukunft arbeiten? Wie und was sollen seine Kinder lernen und was wünscht er sich für das Leben an sich? Zudem gibt er jeweils Tipps, was schon heute für diese Zukunftsvorstellung getan werden kann. >> zum Artikel 


Die Kommunikation der Zukunft

Harald Kettenbach arbeitet seit rund 25 Jahren in der Unternehmenskommunikation. Er sagt in seinem Beitrag, dass es ein neues Mindset braucht, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu meistern. Die Digitalisierung sei hilfreich und wichtig, noch wichtiger jedoch sei eine neue Kultur. Und eines ist für ihn klar: Der Mensch bleibt in der Unternehmenskommunikation unverzichtbar. >> zum Artikel


Von Modern Workplace zu Smart Learning Environments

Im Hinblick auf eine lebenslange und vermehrt selbstgesteuerte Kompetenzentwicklung ist es wichtig zu eruieren, inwiefern digitale Medien und neueste Technologien wie Bots, VR oder auch IoT für Future Workplace Konzepte genutzt werden können. Sirkka Freigang, Head of Smart Learning Environments bei Bosch Software Innovations, über Arbeitsumfelder mit Zukunftspotenzial.
>> zum Artikel


Wie wird die Wander-Welt von morgen aussehen?

Wie wirken sich Digitalisierung und Technologisierung auf ein "traditionelles" Hobby wie das Wandern aus? Alex sucht in seinem Beitrag nach Antworten: Wandern als Ausgleich zur hektischen Welt und "digitale Wanderer", die Fotos, Videos oder GPS-Markern über Smartphone teilen - auch das Wandern entwickelt sich. >> zum Artikel


Digitale Veränderung: Die App und ihre Renaissance

Christian Mühlbauer betrachtet App-Economy und Mobile-First-Ansatz bei Webseiten. Wird einer der Ansätze zukünftig dominieren, App oder Webseite? Können mobiloptimierte Webseiten den App-Markt einbrechen lassen? >> zum Artikel


Klischeefrei – visionYOU bricht mit Geschlechterklischees in der Berufswahl

In seinem Beitrag bei visionYOU spricht sich Paul Lorenz gegen Geschlechterklischees in der Berufswahl aus. Durch Digitalisierung und den demografischen Wandel müssten zukünftig mehr Menschen in soziale Berufe gebracht werden. Schon in der Erziehung von Kleinkindern würden jedoch oft die üblichen Geschlechterklischees festgelegt. Er plädiert daher für eine klischeefreie Bildung und Berufswahl. >> zum Artikel


Mobiles Arbeiten in 8.000km Entfernung

Zu den Veränderungen in der Arbeitswelt gehört das mobile Arbeiten. In seinem Beitrag schreibt Enrico Voigt über seine Lernerfahrung beim mobilen Arbeiten in Thailand und warum auch der Arbeitgeber von dieser Freiheit für die Arbeitnehmer profitiert. >> zum Artikel


Eine Welt voller Menschlichkeit

Kun Ya Andrea Schmidt beschreibt in ihrem Beitrag zwei Bilder einer Welt von morgen, einen positiven und einen negativen Ausblick. Während sie die Digitalisierung als grundsätzlich "wichtig und gut" ansieht, fehle ihr aber in der aktuellen Diskussion "über die Zukunft [...] [der] ganzheitliche Blick auf den Menschen". Es sei "wichtig, parallel zur technischen und digitalen Entwicklung ein größeres, integrales Bewusstsein aufzubauen". >> zum Artikel  


Hinweis: Die Beiträge zur Blogparade "#Zukunftsblick: Die Welt von morgen" stellen keine offizielle Unternehmensmeinung der Otto Group dar.



10

Kommentare

  • Alexander

    "Liebe Zukunftsblickler,

    als begeisterter Wander- und Radtour-Blogger aus Hamburg, habe ich mich den Themen Digitalisierung und Zukunft mal unter der Leitfrage "Wie wird die Wander-Welt von morgen aussehen?" genähert. Ich hoffe, dabei ist etwas Anständiges herausgekommen! Ihr findet meinen Beitrag unter:
    https://draussenlust.de/wandern/2018/wie-wird-die-wander-welt-von-morgen-aussehen/

    Liebe Grüße nach Bramfeld
    Alex von Draussenlust.de"

    20. März 2018 21:44
  • Sabrina

    "Hallo alle zusammen,
    cooles Thema! Ganz herzlichen Dank für die vielen guten Beiträge - mein Liebling ist der: Arbeit isst das halbe Leben – eine Abrechnung mit der (Arbeits)Zeit -Beitrag.
    Danke für die gute Unterhaltung. Sabrina
    "

    16. März 2018 10:48
  • Philipp Großklaus

    "Hallo Gregor, vielen Dank für den interessanten Zukunftsblick, wir haben diesen oben mit aufgenommen.

    Viele Grüße

    Philipp aus dem Otto Group Team"

    12. März 2018 16:19
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