19.
Januar
2017
Vier Perspektiven auf die Sharing Economy

Vier Perspektiven auf die Sharing Economy

  Redaktion ottogroupunterwegs
(Admin)

Sharing Economy: Spätestens seit Airbnb und Uber ein echter Trendbegriff. Aber worum geht es genau? Eine Definition beschreibt „Sharing Economy“ als „das systematische Ausleihen von Gegenständen und gegenseitige Bereitstellen von Räumen und Flächen, insbesondere durch Privatpersonen und Interessengruppen“.(1) In der Praxis wird „Sharing Economy“ jedoch umfassender verstanden: Der Begriff umfasst so nicht nur das unentgeltliche Ausleihen, sondern auch das kostenpflichtige Mieten und Vermieten von Produkten, Flächen oder Services. Die Transaktionen finden dabei sowohl zwischen Unternehmen (B2B, beispielsweise Co-Working Spaces), Unternehmen und Kunden (B2C, zum Beispiel car2go oder DriveNow) sowie zwischen Kunden (peer-to-peer, zum Beispiel Airbnb oder Kleiderkreisel) statt.(2) Google Trends zeigt ein seit drei Jahren stetig wachsendes Interesse am Thema:  

 Google Trends Sharing Economy


Und tatsächlich entstehen ständig neue Unternehmen, Services und Apps, die sich der „Sharing Economy“ zurechnen lassen: Von Transportmitteln (Autos oder Fahrräder) und Wohnraum über Lebensmittel oder Werkzeug bis hin zu Kleidung scheint es nichts zu geben, das nicht gemietet oder vermietet, geliehen oder verliehen werden könnte.(3) 

Der „Sharing Economy“ wird dabei an mancher Stelle fast revolutionäre Kraft zugeschrieben. Neue Geschäftsmodelle würden entstehen, traditionelle vernichtet, durch effizientere Nutzung von Ressourcen die Umwelt gerettet. Zudem zeige der Trend neue gesellschaftliche Prioritäten: Weg vom Besitz, hin zu einem kollaborativen Konsum. Doch es gibt auch Gegenstimmen: Um „sharing“ gehe es eigentlich nicht, vielmehr handele es sich einfach um einen Marketing-Begriff für neue Geschäftsmodelle, menschliche Beziehungen würden ökonomisiert.(4) Zudem seien oftmals rechtliche Fragen ungeklärt.

Wir wollten genauer wissen, was an diesen Aussagen dran ist und haben vier Experten zu ihren Perspektiven auf die „Sharing Economy“ befragt. 


Die Perspektive Wirtschaft

Sharing Economy: Wirtschaft

Wie ist die Sharing Economy wirtschaftlich zu bewerten? Können neu entstehende Geschäftsmodelle so relevant und nachhaltig erfolgreich werden, dass sie traditionelle Modelle gefährden? Und wie sieht es mit einem potentiellen Effekt der Sharing Economy auf den Arbeitsmarkt oder das BIP aus? Eine Einschätzung gibt Werner Eichhorst, Coordinator of Labor Market and Social Policy in Europe am IZA - Institute of Labor Economics.

Werner Eichhorst"Die „Sharing Economy“ ist als Schlagwort in den deutschen Sprachgebrauch eingegangen, jedoch ist der Begriff aus ökonomischer Sicht durchaus mehrdeutig. Auf der einen Seite kann er den nicht-kommerziellen Tausch von Gütern (oder Dienstleistungen) bedeuten, was zu einer effektiveren Nutzung von vorhandenen Ressourcen beitragen kann und gleichzeitig den Zugang zu bestimmten Dingen erleichtert, da sie nicht erworben, sondern nur verliehen werden. Diese Idee einer gemeinschaftlichen Nutzung zeigt sich etwa in dem oft genossenschaftlich, nicht-kommerziell organisierten Car Sharing. Auf der anderen Seite geht es um Plattform-basierte Geschäftsmodelle. Dies wird massiv durch die Verfügbarkeit von neuen digitalen Technologien (Smartphone Apps, mobiles Internet) vorangetrieben. Die neuen Technologien haben die Transaktionskosten für die Vermittlung von Gütern und Dienstleistungen drastisch gesenkt, so dass bisher nicht organisierbare Märkte neu entstehen konnten.

Die teilweise beobachtbare Bereitschaft, auf Eigentum zu verzichten und lediglich für die Nutzung zu bezahlen, ist ein weiterer Treiber der Entwicklung der Sharing Economy-Geschäftsmodelle. Die neuen Geschäftsmodelle bieten enorme Chancen für zusätzliches Wachstum und Beschäftigung. Der Aufbau einer Plattform und das Marketing sind Anfangsinvestitionen, die zusätzlichen Kosten für einen zusätzlichen Nutzer einer Plattform sind jedoch denkbar gering. Dies ermöglicht rasches Wachstum vor allem der Plattformen, die zuerst ein Marktsegment (weltweit) erschließen, wie die Beispiele UBER oder Airbnb zeigen. Damit eröffnen sich auch neue Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten, z.B. für die Anbieter von Personentransporten mit dem privaten PKW oder von privatem Wohnraum, aber auch für Arbeitsleistungen im Sinne des „crowdworking“.

 Mit den Geschäftsmodellen der Sharing Economy in dieser kommerziellen Form sind jedoch durchaus auch Risiken für die Beschäftigten – wie auch für die Nutzer – verbunden. Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Verlagerung von Risiken der Arbeitgeber auf die Arbeitnehmer. So verstehen sich Plattformen wie Uber nicht als Arbeitgeber, sondern lediglich als Vermittler. Dementsprechend sind die Beschäftigten der Plattform-Anbieter keine Arbeitnehmer, sondern Selbstständige, die sämtliche Risiken (z.B. Unfall, Krankheit, Altersvorsorge, Arbeitslosigkeit, Pflege) selbst tragen müssen. Damit ergeben sich neue Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme, insbesondere beim Einzug von neuen Formen der Selbstständigkeit."


Die Perspektive Nachhaltigkeit

Sharing Economy: Nachhaltigkeit

Und wie sieht es mit Umwelt und Nachhaltigkeit aus? Wie nachhaltig ist die Sharing Economy? Kann die Sharing Economy beispielsweise zu einer effizienteren Nutzung von Ressourcen und damit einer Entlastung der Umwelt führen? Dazu schreibt Dr. Gerd Scholl, Leiter des Forschungsfeldes Unternehmensführung und Konsum am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW).

Dr. Gerd Scholl"Die Sharing Economy, also die Ökonomie des Teilens, verspricht große ökologische Vorteile. Kann sie das Versprechen einlösen? Und ist die Nachhaltigkeit der Sharing Economy ein wichtiger Aspekt bei der Inanspruchnahme von Sharing-Diensten?

Die Umwelteffekte sind zunächst einmal unabhängig von den Nutzungsmotiven. Auch wer nicht ökologisch motiviert ist und beispielsweise privates Car-Sharing primär aus wirtschaftlichen Gründen praktiziert, kann damit einen Beitrag zur Umweltentlastung leisten. Ob ein solcher Beitrag realisiert wird und wie groß er ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wird das eigene Fahrzeug abgeschafft beziehungsweise erst gar nicht angeschafft, weil man Car-Sharing nutzt? Fährt man weniger Kilometer im Jahr mit dem (geteilten) Auto als mit einem eigenen Auto oder erhöht sich die Kilometerleistung, beispielsweise weil das geteilte Fahren billiger als das Fahren und Halten des eigenen Autos ist? Und ersetzt man Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch Fahrten mit dem geteilten Auto, etwa weil dies bequemer ist? Je nachdem, wie die Antworten auf diese Fragen ausfallen, verbessert oder verschlechtert sich der ökologische Beitrag des Sharing.

Zudem wissen wir aus unseren repräsentativen Befragungen, dass der wahrgenommene Umweltnutzen die Einstellung zum Sharing positiv beeinflusst. Und wer eine positive Einstellung zum Sharing hat, ist eher geneigt, derartige Dienste auch zu nutzen. Das bedeutet: Je grüner die Sharing Economy, desto attraktiver für potenzielle Nutzerinnen und Nutzer. Wie grün sie aber tatsächlich ist, hängt wiederum vom Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer ab."


Die Perspektive Gesellschaft

Sharing Economy: Gesellschaft

Die Gesellschaft befindet sich in konstanter Veränderung, jüngere Generation unterscheidet sich in ihren Ansprüchen, Wünschen und Wertvorstellungen von älteren Generationen. Wenn Wohlstand und Sicherheit weitgehend gesichert sind, definieren sich Menschen über andere Wege wie Selbstverwirklichung oder soziales Engagement. Gibt es also aktuelle gesellschaftliche Trends und Entwicklungen, die für den Erfolg der Sharing Economy mitverantwortlich sind? Dazu Georg Reischauer, lokaler Projektmanager und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hertie School of Governance.

Georg Reischauer"Der Erfolg der Sharing Economy kann dadurch erklärt werden, dass sie besonders gut zu den Lebensvorstellungen der Generation Y und Millennials passt. Beide verbindet vor allem Flexibilität, Offenheit und Gestaltbarkeit. Flexibilität ist zugleich jene Eigenschaft, mit der sich die Sharing Economy von etablierten Tauschmodellen wie beispielsweise jenem der Tauschringe unterscheidet. Wo früher zeitintensive Verhandlungen oder Absprachen notwendig waren, reichen nun wenige Klicks oder Bildschirmberührungen. Die Offenheit der Sharing Economy harmoniert mit dem vergrößerten Wirkungs- und Beziehungskreis der Generation Y und Millennials. Während Teilen vormals im Kreis von Familie oder Freunde stattfand, so kann nun mit praktisch der ganzen Welt geteilt werden. Die Sharing Economy zeichnet sich schließlich durch ihre vergleichsweise hohe Gestaltbarkeit aus – alles kann geteilt werden und auch die Regeln hierfür können von denen der ‚normalen‘ Wirtschaft abweichen. Für soziale Bewegungen wie OuiShare oder Platform Cooperativism ist die Sharing Economy deshalb auch ein Vehikel, um eine demokratischere Gesellschaft zu gestalten." 


Die Perspektive Recht

Sharing Economy: Recht

Eine TNS Emnid Umfrage zeigt: Rechts- und Verbraucherschutzfragen sind bei Sharing-Economy-Angeboten für viele Nutzer relevant. (5) 91 Prozent finden es beispielsweise wichtig bis sehr wichtig, dass sich Anbieter an gesetzliche Standards halten. Sogar 93 Prozent ist der Schutz ihrer persönlichen Daten wichtig bis sehr wichtig. Wie beurteilt Rechtsanwältin Bonny Lengersdorf WSS Redpoint Rechtsanwälte (www.wss-redpoint.com) die Sharing Economy? Gibt es rechtliche Herausforderungen, die durch die speziellen Geschäftsfelder entstehen?

Bonny Lengersdorf"Car Sharing, Food Sharing, Apartment Sharing – ganz klar: Teilen liegt im Trend! Rechtlich ist in der Sharing Economy jedoch immer noch Vieles unklar. Die geltenden gesetzlichen Strukturen sind größtenteils nicht einfach so auf die Akteure der Sharing Economy übertragbar. Sie zielen in der Regel auf klassische Unternehmen ab und nicht auf Plattformen, die Leistungen vermitteln oder Privatpersonen, die ihr Auto oder ihre Wohnung online anbieten. Den Plattformen bereitet vor allem die etablierte Konkurrenz Probleme. Insbesondere die Taxi- und Hotellobby sind massiv gerichtlich gegen Uber und Airbnb vorgegangen. So wurde UberPOP in Deutschland gestoppt, bevor der Dienst richtig starten konnte. Ähnlich ergeht es Airbnb mit dem Zweckentfremdungsverbotsgesetz in Berlin, welches unter anderem für die Kurzzeitvermietung eine Genehmigung vorsieht. Mit dem Leitlinienkatalog für die Sharing Economy bietet die Europäische Kommission nun erstmals rechtliche Schützenhilfe.(6) Anders als bisher, soll die Sharing Economy nicht mehr gegenüber den etablierten Unternehmen benachteiligt werden, solange sie Steuern zahlen, die Rechte von Verbrauchern achten und sich an Sozial- und Arbeitsrechtsvorschriften halten.

Auch für die Nutzer der Plattformen gibt es rechtliche Hürden. Sie müssen sich immer die Frage stellen: liegt noch eine private oder schon eine gewerbliche Tätigkeit vor? Relevant wird diese Frage z.B. bei Tätigkeit als Uber-Fahrer. Als gewerblich Tätige müssen sie ein Gewerbe anmelden, benötigen eine entsprechende Versicherung und müssen Steuern und Sozialabgaben zahlen. Auch bei der Untervermietung einer Wohnung über Airbnb gibt es Einiges zu beachten. So muss die Untervermietung beim Vermieter angezeigt oder von diesem genehmigt werden. Unterlässt der Nutzer dies, droht eine Abmahnung oder schlimmstenfalls die Kündigung. Sowohl Plattformbetreiber als auch Nutzer der Sharing Economy stehen vor bürokratischen und gesetzlichen Hürden bei der Etablierung neuer Geschäftsmodelle in Deutschland. Obwohl die EU Kommission mit ihrem Leitfadenkatalog ein positives Signal für die Sharing Economy gesetzt hat, ist es noch ein weiter Weg, bis sich die Rechtsprechung und der Gesetzgeber auf die neuen Geschäftsmodelle eingestellt haben werden."



Über die Autoren

Werner Eichhorst studierte Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Verwaltungswissenschaften in Tübingen und Konstanz. Seit Juli 2005 ist Werner Eichhorst am IZA tätig, zunächst als Research Associate, ab Februar 2006 als Senior Research Associate und ab April 2007 als Stellvertretender Direktor Arbeitsmarktpolitik. Seit Januar 2014 ist er Direktor für Arbeitsmarktpolitik Europa am IZA. Zuvor war Werner Eichhorst am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, der Universität Konstanz, der Bertelsmann Stiftung und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung tätig.

Dr. Gerd Scholl studierte Volkswirtschaftslehre in Göttingen und Bonn. 1993 begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im IÖW und leitet seit 2014 das Forschungsfeld „Unternehmensführung und Konsum“. Zuvor standen die Forschungsfelder „Ökologische Produktpolitik“ und „Ökologischer Konsum“ unter seiner Leitung. Dr. Gerd Scholl leitet zudem das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „PeerSharing“.

Georg Reischauer ist lokaler Projektmanager und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hertie School of Governance in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Organisation und das Management von kollaborativer Innovation. Er forscht zu der Sharing Economy im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten deutschlandweiten Forschungsprojektes i-share.

Bonny Lengersdorf ist Rechtsanwältin bei WSS Redpoint Rechtsanwälte in Köln. Sie berät in den Bereichen IT-Recht und Datenschutzrecht sowie im gewerblichen Rechtsschutz, Gamesrecht und Medienrecht. Zu ihren Mandanten gehören dabei vor allem Startups, Emerging Companies, IT- und Medienunternehmen. (https://wss-redpoint.com/team_rechtsanwaeltin_bonny_lengersdorf)

Quellen

(1) http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/sharing-economy.html

(2) http://legacy.iza.org/en/webcontent/publications/reports/report_pdfs/iza_report_69.pdf

(3) https://www.deutsche-startups.de/2013/07/02/sharing-economy-alle-konzepte/

(4) http://www.zeit.de/2014/27/sharing-economy-tauschen/komplettansicht

(5) https://www.tns-emnid.com/studien/pdf/sharing_economy-umfrage-bericht-emnid-2015-06-29.pdf

(6) https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwj9j_3Utc7QAhWMJcAKHUdJDCsQFggmMAE&url=http%3A%2F%2Fec.europa.eu%2FDocsRoom%2Fdocuments%2F16881%2Fattachments%2F2%2Ftranslations%2Fde%2Frenditions%2Fnative&usg=AFQjCNGctmFBvy6ceuFPu7ZfLDSMKQFX4A&sig2=mGfY6vdPsFwyPTxrRwgnzQ  


 



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