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G20 ist, wenn man trotzdem shoppt

06/07/2017

Würden Hamburger Verbraucher während des G20-Gipfels in Hamburgs City shoppen gehen? Oder lieber einen hohen Bogen um die Innenstadt machen? Wir haben nachgefragt.

Verrammelte Schaufenster, Holzplatten statt Türen, Kaufhaus-Mitarbeiter, die für den Ernstfall geschult werden – Hamburgs stationäre Einzelhändler bereiten sich zum Teil mit drastischen Sicherheitsmaßnahmen auf den bevorstehenden G20-Gipfel (07. bis 08.07.2017) in der Hansestadt vor. Wie ausgeprägt ist die Angst vor Ausschreitungen und Vandalismus eigentlich bei den Verbrauchern? Würden sie aller Warnungen zum Trotz in der City shoppen gehen? Oder – im Gegenteil – eher einen Bogen um die Innenstadt machen? Wir haben 500 Personen hierzu befragt. 

Demnach sehen rund 27 Prozent keinen Grund, die Innenstadt zu meiden und würden unbeirrt dort bummeln gehen. 28 Prozent würden den allgemeinen Empfehlungen folgen und ihren Shopping-Trip vertagen. Ein gutes Viertel der Befragten (24,4 Prozent) würde die Innenstadt nur dann ansteuern, wenn es sich nicht vermeiden ließe. Rund 16 Prozent wollten sich zum Zeitpunkt der Befragung bei dem Thema noch nicht festlegen.

Redaktion ottogroupunterwegs
 

Kommentare

  • bert

    Wie viele Leute wurden von welchem Institut befragt?

    07/07/2017 18:59Uhr
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