Hacken für den Handel
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Hacken für den Handel

30/01/2015

Hackathons erfreuen sich zunehmender Beliebtheit – auch im E-Commerce. Plumpes Fachkräfteangeln oder strategischer Mehrwert? Eine Antwort von Hermes.

Roger Hillen-Pasedag, Division Manager Yield & Strategy, Hermes Logistik Gruppe Deutschland

Am 30. Januar startet im Betahaus Hamburg das Business Hack Weekend. Sechs Hamburger Unternehmen rufen zu so genannten Challenges auf, bei denen Lösungsansätze für bestimmte technologische Herausforderungen gesucht werden. Kreative Entwickler geben die Antwort. Im Rahmen unserer Strategic Development Aktivitäten zur Entwicklung neuer digitaler Business Modelle für Hermes suchen wir in diesem Fall nach einem Ansatz, das Service-Portfolio unserer bundesweit über 14.000 Hermes Paketshops um neue digitale Services wie z.B. Digital Window Shopping zu ergänzen.  

Warum dieser Weg? 

Hackathons bedürfen einer präzisen Fragestellung und einer Aufgabe, die auch ohne großes Insiderwissen lösbar ist. Gleichzeitig wollten wir ein Thema stellen, das den Entwicklern eine größtmögliche Freiheit und viel Raum für eine kreative Gestaltung bietet. All das ist hier der Fall. Nicht zuletzt sind wir stets auf der Suche nach neuen, zukunftsweisenden Projekten, um das Serviceangebot in unseren Paketshops auszubauen und zu verbessern. Neue digitale Themen wie zum Beispiel das Digital Window Shopping beleuchten wir daher intensiv. 

Was uns an dem Thema besonders reizt: Digital Window Shopping kann ein interessanter Service zur Differenzierung unserer Shops sein und eröffnet gleichzeitig neue Möglichkeiten der Monetarisierung von vorhandenen Assets, sowohl für uns als auch für den Shopbetreiber. Selbst Kooperationen mit Auftraggebern von uns sind bei diesem System denkbar. Ein spannender Ansatz, den wir im Rahmen des Business Hack Weekends in Hamburg deshalb genauer unter die Lupe nehmen wollen.


Foto: © Sebastiaan ter Burg - Flickr.com

Redaktion ottogroupunterwegs
 
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