Podcast #2: So treibt Hermes Innovationen voran
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Podcast #2: So treibt Hermes Innovationen voran

09/10/2017

In der zweiten Ausgabe unseres Podcasts erhalten wir spannende Einblicke in die Bewertung und Implementierung neuer Lösungen und Technologien bei Hermes - und erfahren, warum die Drohne nicht kommt.

Von beambaren Paketen und selbstfahrenden Auslieferungsfahrzeugen: Im Gespräch mit Daniela Kirchner, Senior Strategy & Innovation Manager bei Hermes, erhielten wir spannende Einblicke in die Bewertung und Implementierung neuer Lösungen und Technologien beim zweitgrößten Paketdienst in Deutschland. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Startups? Wie geht es weiter mit dem autonomen Lieferroboter? Werden Paketfahrer bald durch Maschinen abgelöst? Diese und weitere Themen könnt Ihr in der aktuellen Folge unseres Podcast nachhören.

Highlights aus dem Gespräch:

  • „Jobs werden sich dahingehend entwickeln, dass Mensch und Maschine stärker zusammenarbeiten. Müssen ins Know-how unserer Mitarbeiter investieren. Unser Ziel ist es nicht und kann es auch gar nicht sein, Jobs zu streichen durch Technologie.“
  • „Wie können wir mit IoT dafür sorgen, dass das Rendezvous zwischen Paket und Kunde optimiert wird – in Hinblick auf Effizienz und Convenience für den Konsumenten?“

  • „Wir sind davon überzeugt, dass autonomes Fahren in Zukunft in Deutschland stattfinden wird. Der Lieferroboter war für uns ein erster Baustein in diesem Prozess.“

  • „Technologie selbst ist nicht das Nonplusultra – es geht um den Mehrwert für den Menschen, den Nutzen. Deshalb haben wir die Drohne nicht eingeführt. Sie wird von den Menschen als bedrohlich empfunden.“

Daniela Kirchner, Hermes

Bringt bei Hermes Innovationen buchstäblich auf die Straße: Daniela Kirchner. Hier in Aktion mit einem Lieferroboter von Starship Technologies. Über einen Zeitraum von sechs Monaten wurde in ausgewählten Hamburger Stadtteilen neben der Abholung von Rücksendungen auch die Paketzustellung getestet. Dabei absolvierten die eingesetzten Roboter rund 600 Fahrten und legten über 3.500 Kilometer zurück.

Redaktion ottogroupunterwegs
 
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