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So schützen sich Online-Händler vor Betrugsversuchen

25/11/2015

Weihnachtszeit ist Einbruchszeit. Spätestens jetzt sollten Anbieter Maßnahmen zur Betrugsprävention einleiten, um ihren Shop vor unerwünschten Besuchern zu schützen.

Weihnachtszeit ist Einbruchszeit. Erwischt es einen, war’s das mit der guten Laune. Das gilt auch für Online-Händler, von denen viele zur schönsten Zeit des Jahres ihre höchsten Umsätze erwirtschaften. Mehr Bestellungen bedeuten nämlich auch mehr Risiko. Spätestens jetzt sollten Anbieter Maßnahmen zur Betrugsprävention einleiten, um ihren Shop einbruchssicher zu machen. 

Hier lauern die Gefahren:

  • Mehr Neukunden: Betrüger nutzen die Anonymität von Neukundenprofilen, um Waren mit betrügerischen Absichten zu bestellen. Schließlich sind auch von der Norm abweichende Kaufgewohnheiten für den Händler auf den ersten Blick zunächst nicht ersichtlich.

  • Mehr Bestellungen: Das Weihnachtsgeschäft zählt aufgrund des erhöhten Bestellvolumens auch bei Online-Händlern zur schönsten Zeit des Jahres. Allerdings ist auch der Bearbeitungsaufwand in dieser Phase sehr hoch, was vor allem kleinere Händler zu spüren bekommen. Gerade die letzten Wochen vor Weihnachten sind kritisch und können zu Aufmerksamkeitsdefiziten führen, denn die Geschenke sollen ja rechtzeitig unter dem Baum liegen.

  • Untypische Warenkörbe: Weihnachten shoppt man bekanntlich weniger für sich, sondern möchte ja vor allem anderen eine Freude machen. Da landen gerne mal kundenuntypische Produkte im Warenkorb. Das macht es Online-Händlern natürlich schwierig, Bestellungen anhand der Kaufgewohnheiten zu bewerten.

  • Abweichende Lieferadressen: Die Option, Waren an eine andere Adresse liefern zu lassen, erfreut sich vor allem zur Weihnachtszeit großer Beliebtheit. Auch Betrüger schätzen diesen Service sehr, vor allem in Kombination mit Identitätsdiebstahl. Hier kommt es immer öfter zu unschönen Erlebnissen – sowohl für Händler als auch für die beklauten Verbraucher. Da beschenkt man unfreiwillig die Falschen.

Die hier genannten Aspekte sind natürlich auch Betrügern bekannt, Betrugsversuche nehmen bei vielen Shops überproportional zu. Viele Anbieter leiden unter dem Ansturm, haben aber keine Handhabe, den Mehraufwand in der Betrugsprävention zu stemmen. Helfen können da intelligente Softwareprodukte wie die von Risk Ident, die schon automatisiert eine gute Vorauswahl treffen, welche Bestellungen sich der Shop-Betreiber in Hinblick auf Betrug anschauen sollte – egal, wie sich das Bestellaufkommen verändert. 


Roberto Valerio, Risk IdentRoberto Valerio ist Gründer von Risk Ident, einem spezialisierten Softwareanbieter für Betrugs-prävention in den Bereichen Digitale Medien, E-Commerce und Finanzdienstleistungen. Mit den Produkten Device Ident und FRIDA Fraud Ident kann jeder Händler seine Absatzkanäle einfach und automatisiert auf betrügerische Aktivitäten hin untersuchen und so seine Verluste aufgrund von Forderungsausfällen minimieren. Risk Ident sicherte im laufenden Jahr bereits mehr als 10 Milliarden Euro Online-Umsatz für seine Kunden ab.


Infografik Vektor durch Freepik entwickelt

Redaktion ottogroupunterwegs
 
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