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Warum PowaTag nichts mit Yapital zu tun hat

26/01/2016

Wie passt die Implementierung der Mobile-Shopping-Lösung PowaTag in die Webshops der Otto Group mit dem Aus der Bezahl-Lösung Yapital zusammen? Die Antwort.

Thomas Voigt, Konzernsprecher Otto GroupDie Kooperation zwischen der Otto Group und Powa Technologies hat in der Fach-Community recht hohe Wellen geschlagen, insbesondere im Social Web. Aussagen wie „jetzt Yapital als Kooperation mit Powa?“ oder „Nach Yapital-Ende: Otto verkündet neue Mobile-Payment-Koop mit Powa Technologies“ offenbaren allerdings einen kleinen, aber wichtigen Denkfehler. 

Denn: PowaTag ist kein Paymentsystem. Die App macht den Kunden sogar Payment-unabhängig, da ihm in einem vereinfachten Check-Out-Prozess mehr als nur eine Bezahlmöglichkeit zur Verfügung steht.   PowaTag ermöglicht seinen Nutzern das sekundenschnelle Kaufen von Waren unter anderem durch das Scannen von QR-Codes sowie das Auslesen von Audio- und Bild-Quellen, Links und Social Media. Zum Bezahlen wählt der Kunde aus den in den persönlichen Einstellungen hinterlegten Payment-Optionen (z.B. Kreditkarte, Paypal). Der Clou: Mithilfe dieser „Trigger“ können Händler relevante Kommunikationskanäle in Absatzkanäle konvertieren, somit vor allem Impulskäufe vereinfachen. 

Insofern steht die Implementierung von PowaTag absolut nicht im Widerspruch zur Schließung von Yapital auf dem Endkundenmarkt, da PowaTag keine vordefinierte Payment-Lösung bietet. Wir betrachten PowaTag eher als intuitive Shopping-App, die einen spannenden Ansatz zur Kundenbindung bietet. So wird PowaTag sukzessive den Kundinnen und Kunden unserer Marken wie OTTO, Bonprix und Crate and Barrel zugute kommen. Und dass die Otto Group einen kleinen Anteil an Powa Technologies erworben hat, ist ein angenehmer Nebeneffekt dieser Kooperation. Denn wir glauben an PowaTag.

Redaktion ottogroupunterwegs
 
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