04.
Dezember
2017
Weihnachten in Zahlen (III): Was darf es kosten?

Weihnachten in Zahlen (III): Was darf es kosten?

  Redaktion ottogroupunterwegs
(Admin)

Bei Geld hört die Freundschaft auf, heißt es im Volksmund so schön. Und ja, das gilt ein Stück weit auch für Weihnachtsgeschenke. Deutsche Verbraucher haben ziemlich genaue Vorstellungen davon, wann die preisliche Schmerzgrenze bei Präsenten erreicht ist. Das ergab eine kürzlich von uns initiierte Umfrage unter 3.000 Verbrauchern.

Die Ergebnisse zeigen: Für 39 Prozent der Befragten ist bei 100 Euro Schluss. Gut jeder Zehnte legt das Doppelte für das passende Weihnachtspräsent auf den Tisch und nur wenige geben 300 Euro oder mehr aus. Für 38 Prozent – darunter vor allem Jugendliche – hängt es ganz von der beschenkten Person ab, was die Weihnachtsüberraschung kosten darf.

Die preisliche Schmerzgrenze für ein Weihnachtsgeschenkzoom

Kinder bekommen Geschenke im Wert von 131 Euro

Handelt es sich bei den beschenkten Personen um Kinder, so bekommen diese in diesem Jahr von ihren Eltern Präsente im Wert von 131 Euro. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die von myToys bei der RC -Research & Consulting GmbH in Auftrag gegeben wurde.

Je älter das Kind, desto mehr geben Eltern für Geschenke aus

Die Jüngsten (0 bis 2 Jahre) bekommen im Durchschnitt Geschenke im Gesamtwert von 89 Euro. Die 3- bis 5-Jährigen dürfen sich über Präsente in Höhe von 112 Euro freuen. Kinder der Altersgruppe 6 bis 8 Jahre erhalten zu Weihnachten 2017 voraussichtlich Geschenke im Wert von 139 Euro. Durchschnittlich 147 Euro planen Eltern für die 9- bis 12-Jährigen ein. Das meiste Geld wird voraussichtlich für die über 12-Jährigen ausgegeben: im Schnitt 165 Euro.



Kommentare

Kommentar schreiben

Hinweis
Wir freuen uns über Ihre Kommentare in diesem Blog. Die Redaktion behält sich jedoch vor, Beiträge nachträglich zu löschen, sollten diese gegen die Kommentarrichtlinien verstoßen. Dies gilt insbesondere für solche Beiträge, die rechtswidrige Inhalte, Werbung für Dritte, Spam oder Beleidigungen enthalten oder in anderer Form unsachgemäß sind.

Verwandte Artikel

  •  
    16.
    August
    2018
    „Menschen über 50 leben nicht in der digitalen Steinzeit“

    „Menschen über 50 leben nicht in der digitalen Steinzeit“

    Nachgefragt bei
    Icon Melanie Atencio u. Sebastian Keck
    (Mobile-Projektmanager Witt-Gruppe)

    Immer mehr Best Ager gehen ins Netz – auch übers Smartphone. Was bedeutet das für die Entwicklung von Shopping-Apps speziell für diese Zielgruppe? Zwei Experten geben Tipps.

  •  
    14.
    August
    2018
    Digital-Experte rät: „Seien Sie Ihr eigenes Bildungssystem!“

    Digital-Experte rät: „Seien Sie Ihr eigenes Bildungssystem!“

    Icon Redaktion ottogroupunterwegs
    (Admin)

    Die Digitalisierung wird unseren Alltag schon bald radikal verändern. Angel Investor und Tech-Connaisseur Volker Hirsch erklärt in einer Inhouse-Keynote, wie wir maximalen Nutzen daraus ziehen können.

  •  
    16.
    Juli
    2018
    Sieben Dinge, die Du zu Conversational Commerce wissen musst

    Sieben Dinge, die Du zu Conversational Commerce wissen musst

    Icon Redaktion ottogroupunterwegs
    (Admin)

    Chatbots, Sprachassistenten und Smart Speaker gewinnen in Verkauf und Kundenservice stark an Bedeutung. Wo steht das Thema aktuell? Was kommt auf uns zu? Sieben handfeste Fakten.

Beliebte Artikel

  •  
    31.
    Januar
    2018
    10

    Blogparade #Zukunftsblick: Die Welt von morgen

    Icon Redaktion ottogroupunterwegs
    (Admin)

    Autonom fahrende Autos, Shopping über Spracheingabe, Bitcoin statt Bargeld, eine neue Kultur in der Arbeitswelt: Wie sieht die Welt von morgen aus? Das Thema unserer Blogparade #Zukunftsblick.

  •  
    16.
    August
    2018

    „Menschen über 50 leben nicht in der digitalen Steinzeit“

    Nachgefragt bei
    Icon Melanie Atencio u. Sebastian Keck
    (Mobile-Projektmanager Witt-Gruppe)

    Immer mehr Best Ager gehen ins Netz – auch übers Smartphone. Was bedeutet das für die Entwicklung von Shopping-Apps speziell für diese Zielgruppe? Zwei Experten geben Tipps.

  •  
    24.
    August
    2018
    1

    Eine ordentliche Portion Mut für die Gewohnheitstiere

    Nachgefragt bei
    Icon Petra Scharner-Wolff
    (Konzernvorständin Finanzen, Controlling und Personal)

    Die Digitalisierung stellt die Welt auf den Kopf. In Zeiten des Wandels braucht es also: Mut. Petra Scharner-Wolff erklärt, wie ein Konzern lernen kann, mutig zu sein.

Neueste Kommentare

Isa (Redaktion) zu Frauen, die auf Quelltext starren

"Gute Nachrichten zum Wochenbeginn: Das Coding-Camp für Frauen wird voraussichtlich im Frühjahr..."
01.10.2018

Alexandra zu Frauen, die auf Quelltext starren

"Super spannend, auch ich hätte Interesse, beim nächsten Mal dabei zu sein!"
28.09.2018

Lily zu Frauen, die auf Quelltext starren

"Wirklich klasse! Wäre sehr sehr gerne beim nächsten Mal auch dabei! "
28.09.2018

Neueste Tweets

  • RT @otto_jobs: Now in Kino 3 @codetalkshh: Our colleagues Andreas & Philipp are talking ...

  • "The industry is facing its most important turning point in the last 40 years." What ...

  • RT @conventkongress: #Ökonomie und #Ethik lassen sich nicht trennen. Beim 10. ZEIT ...