30.
September
2014
Schöne Bescherung: Douglas führt Yapital ein

Schöne Bescherung: Douglas führt Yapital ein

  Nils Winkler
(CEO Yapital)

Ganz gleich wo, wann und auf welchem Verkaufskanal unsere Nutzer einkaufen – ein Scan mit der Yapital-App auf dem Smartphone, ein Klick auf ‚Bestätigen’ und der Warenkorb ist bezahlt. Schnell, einfach und sicher.  

Dafür braucht es zunächst einmal eine große Zahl an Akzeptanzstellen, möglichst viele Geschäfte also, in denen die Konsumenten mit Yapital einkaufen können – ob nun im Stationärhandel oder im E-Commerce. Rund vierzig Unternehmen haben unser Cross-Channel-Payment bereits eingebunden, ab November gehört auch Douglas dazu. Weihnachtsgeschenke für die Ehefrau, den Partner oder die beste Freundin können also künftig per Smartphone in einer der 450 Filialen der großen Parfümeriekette bezahlt werden. Und im Laufe des Jahres 2015 wird auch der Douglas-Onlineshop Yapital als Bezahlart aufnehmen. 

Mit dieser Kooperation haben wir einen nicht nur einen strategisch sehr wertvollen Partner gewonnen: Douglas ist eine etablierte Größe im deutschen Einzelhandel und extrem zukunftsorientiert – insbesondere, wenn es um das Thema Payment geht. Hinzu kommt: Die Parfümeriekette ist für Millionen Menschen ein fester Anlaufpunkt. Wir erschließen uns damit also eine besonders wertvolle, weil sehr treue und markenaffine Zielgruppe. Eine Zielgruppe, die sich ganz sicher auch darüber freut, wenn es mit Yapital künftig an der Kasse noch ein wenig schneller geht – zumal im Weihnachtsstress. 

Auf dem Weg zum Everywhere-Payment sind es aber nicht allein die Kooperationen mit Handelsunternehmen – on- und offline – sondern auch die technischen Partnerschaften, die uns unserem Ziel näher bringen. Im stationären Handel ist die Einführung einer neuen Bezahlmethode aufwandsintensiv; eine Lösung wird deshalb besonders dann attraktiv, wenn sie einfach und kostensparend in den Zahlungsmix aufgenommen werden kann. Dafür sind in Deutschland gleich mehrere Hürden zu nehmen: Sowohl so genannte Processing-Plattformen, die die technische Abwicklung einer Zahlung ermöglichen, Netzbetreiber, über die Transaktionen verarbeitet und transportiert werden, sowie Terminals, die die Zahlung aufnehmen, sind daran beteiligt, dass der Kunde eine bestimmte Bezahlart nutzen kann. 

Yapital hat strategische Kooperationen mit allen beteiligten Parteien geschlossen. Erst vor knapp drei Wochen haben wir die Zusammenarbeit mit den weltmarktführenden Terminalherstellern Verifone und Ingenico bekannt gegeben, deren Geräte allein in Deutschland von rund 85 Prozent aller Händler eingesetzt werden. Diese 85 Prozent müssen ab sofort nur noch ein einfaches Softwareupdate vornehmen, damit sie ihren Kunden den Yapital QR-Code auf dem Terminal anzeigen können. Bei Douglas kommt uns übrigens die Zusammenarbeit mit Worldline zugute – Processing-Plattform und europäischer Marktführer für e-Payment Services. Auch hier ist die technische Integration von Yapital ohne größeren technischen Aufwand möglich.


Weitere Informationen: 

Pressemitteilung 



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